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Bibliothek des Zentrums für Literatur- und Kulturforschung

Anschrift

Schützenstr. 18, 10117 Berlin
2. Etage

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Aktuelles

Vorwärts digital

Die Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung hat damit begonnen, digitalisierte Ausgaben des "Vorwärts" im Internet zu präsentieren. Das Projekt umfasst alle Jahrgänge von 1876 bis 1933. Im Rahmen des Projekts werden hochwertige Scans von etwa 200.000 Zeitungsseiten angefertigt, welche über im Volltext durchsuchbare Web-Präsentation der Forschung und der interessierten Allgemeinheit weltweit zugänglich gemacht werden. Seit April 2017 wurden die ersten Vorwärts-Jahrgänge veröffentlicht. Die Präsentation wird seitdem laufend vervollständigt. Bis Ende 2017 soll der gesamte Vorwärts bis 1933 zugänglich sein. Informationen zum Digitalisierungsprojekt im Vorwärtsblog: http://www.fes.de/de/bibliothek/vorwaerts-blog/

(Dank für den Hinweis an Susanne Hetzer!)

2017/05/24 13:24 · rh · 0 Kommentare
Neue Bücher 2017 / 04








An der immergleichen Stelle gibt es wieder eine frische Neuerwerbungsliste der ZfL-Bibliothek.

2017/05/08 13:07 · rh · 0 Kommentare
"Zwangsdigitalisierung"

Henning Lobin schreibt in der Engelbert-Galaxis auf Scilogs.de über Die offene Wissenschaft und ihre Feinde.

„Enteignung, Zwangsdigitalisierung, Staatsverlag – das sind die Schlagwörter der Feinde einer offenen Wissenschaft. Der Streit um die Reform des Urheberrechts hat die Frontlinien erneut zum Vorschein gebracht. Die Entscheidungsschlacht ist nun schon fast geschlagen, aber gerade deshalb trägt die unterlegene Partei die letzten Kämpfe mit um so größerer Verbissenheit aus. Die Diskreditierung wissenschaftlicher Organisationen wird dabei als Kollateralschaden in Kauf genommen.“ (Teaser)

(via Twitter Viola Voß)

2017/05/08 10:11 · rh · 0 Kommentare
Medienwandel

Julia Nantke schreibt im Litlog über die Vor- und Nachteile gedruckter und digitaler Editionen und das Ineinandergreifen wissenschaftlicher, technischer, politischer und ökonomischer Aspekte der Digitalisierung: Jenseits der Buchgrenze

„Das Schlagwort ›Digitalisierung‹ ist mittlerweile auch in den Geisteswissenschaften in aller Munde. Zahlreiche Tagungen, Beiträge und Sammelbände sowie die steigende Zahl von Lehrstühlen für Digital Humanities zeugen von der gesteigerten Relevanz des Themas. Dem Bereich der Edition – also der wissenschaftlichen Aufbereitung eines überlieferten Textes oder Textkorpus – kommt hierbei eine gewisse Vorreiterrolle zu, denn Editionen entstehen bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten (auch) als digitale Interfaces im Netz oder als Hybridprodukte mit digitalen und analogen Komponenten. Der folgende Beitrag handelt von den Chancen, beleuchtet aber vor allem auch die vielfältigen neuen Herausforderungen und die Verlagerung von Problemfeldern, die diese Entwicklung mit sich bringt. Ein besonderer Blick gilt dabei der wegweisenden Funktion, die dem Buch als Brücke in eine digitale Editionslandschaft zukommen kann und sollte.“
2017/05/05 09:49 · rh · 0 Kommentare
Digital Humanities (4)

Für den Tagesspiegel schrieb Jens Loescher einen Gastbeitrag zum Thema mit der schönen Überschrift: "Garagenbastler der Geisteswissenschaften" und der Behauptung im Teaser, dass den Digital Humanities ein sinnstiftendes Manifest fehle, um die Lücke zwischen Datensammlern und Gelehrten zu schließen.

„Jüngst gab es – wieder einmal – die Krise der Germanistik. Dabei verdeckt das immanente Rotieren um die nächste Theorie oder das simple „Weiter-so“ das Ausmaß, mit dem die digitale Wende die Geisteswissenschaften fordert. Es geht nicht um Hermeneutik plus digitale Technik, sondern um eine „digitale Heuristik“ (Peter Haber), die alte und neue Methoden verknüpft und so die Perspektive unserer Fächer erneut schärft.“ [... Weiterlesen]

(via Twitter Christof Schöch)

2017/05/02 13:01 · rh · 0 Kommentare
startseite.txt · Zuletzt geändert: 2017/05/08 14:10 von rh