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Medienwandel

Julia Nantke schreibt im Litlog über die Vor- und Nachteile gedruckter und digitaler Editionen und das Ineinandergreifen wissenschaftlicher, technischer, politischer und ökonomischer Aspekte der Digitalisierung: Jenseits der Buchgrenze

„Das Schlagwort ›Digitalisierung‹ ist mittlerweile auch in den Geisteswissenschaften in aller Munde. Zahlreiche Tagungen, Beiträge und Sammelbände sowie die steigende Zahl von Lehrstühlen für Digital Humanities zeugen von der gesteigerten Relevanz des Themas. Dem Bereich der Edition – also der wissenschaftlichen Aufbereitung eines überlieferten Textes oder Textkorpus – kommt hierbei eine gewisse Vorreiterrolle zu, denn Editionen entstehen bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten (auch) als digitale Interfaces im Netz oder als Hybridprodukte mit digitalen und analogen Komponenten. Der folgende Beitrag handelt von den Chancen, beleuchtet aber vor allem auch die vielfältigen neuen Herausforderungen und die Verlagerung von Problemfeldern, die diese Entwicklung mit sich bringt. Ein besonderer Blick gilt dabei der wegweisenden Funktion, die dem Buch als Brücke in eine digitale Editionslandschaft zukommen kann und sollte.“
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aktuelles/medienwandel.txt · Zuletzt geändert: 2017/05/05 09:49 von rh