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Synergie: Zur Geschichte einer Elementaridee an der Nahtstelle von Religion und Medizin

christus_medicus_2.jpg von Igor Polianski

Synergie als Elementaridee

Die Heilkunde ist eine soziale Praxis, welche wie sonst keine andere durch synergetische Maximen und holistische Denkansätze geprägt wurde. Aus ideengeschichtlicher Perspektive ließen sich Synergie-Konzepte, die seit der Antike immer wieder neu verarbeitet oder anders geordnet wurden und damit wiederkehrende und disziplinübergreifende Denkfiguren in der Geschichte der Philosophie und Wissenschaften darstellen, nach dem Wissenschaftshistoriker Arthur O. Lovejoy (1873-1962) als Elementaridee beschreiben. Der Begriff der Synergie beruht scheinbar auf einem nicht weiter zerlegbaren und universell verbreiteten Denkschema: Das Aristotelische Postulat von der Übersummativität des Ganzen gegenüber seinen Teilen wird hier im Sinne eines Wirkungs- oder Handlungszusammenhangs kooperierender Instanzen konkretisiert. In ihrem Zusammenspiel sind die Akteure oder Kräfte demnach auf Gedeih und Verderb aufeinander angewiesen. Genau diese simple Botschaft macht die Erforschung der Ideengeschichte der Synergie für eine strukturhistorisch ausgerichtete Geschichtsschreibung erkenntnisträchtig. Steht doch dem affirmativ besetzten Bild produktiver Bündelung vereinter Kräfte der Gedanke einer effizienten Arbeitsteilung und Spezialisierung als Antithese gegenüber.

Mit dieser Antithese rückt wiederum der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte der Moderne in den Fokus, also jener Wandlungsprozess, den man gemeinhin als funktionale Differenzierung der Gesellschaft auffasst. Diesbezüglich erscheint Synergie-Denken als ein integralistisches Unterfangen, das die „Überwindung von Kontingenz und das Einfangen selbsterzeugter Differenzen“1) zum Ziel hat. Das Synergie-Konzept avanciert zu einem Ideologem, welches nach einem Sowohl-Als-Auch-Schema die Möglichkeit zu Kompromiss und Versöhnung, Legitimation und Zweckbündnis zwischen gegenläufigen sozialen Trends auf dem Weg in die Moderne eröffnet. Die Denkfigur der Synergie bietet sich bspw. an, um das gesellschaftliche Misstrauen gegenüber der um sich greifenden Technisierung der Welt zu entschärfen. Das gilt insbesondere auch für die so genannte Apparatemedizin, welche anstelle des „ganzen Menschen“ bestenfalls seine Körperteile und Krankheiten und schlimmstenfalls nur noch deren Spuren auf Monitoren wahrzunehmen vermag. Aus medizinhistorischer Perspektive markiert diese Elementaridee insbesondere die Interaktion und die Reibung zweier Funktionsbereiche: das religiöse Heilsangebot und die Heilkunde.

Synergie als Häresie

In die Geschichte der protestantischen Dogmatik der frühen Neuzeit ist der Begriff Synergismus als die Bezeichnung für eine Häresie eingegangen, welche auf eine Kontroverse zwischen Luther und Erasmus von Rotterdam um die Frage des freien Willens zurückverweist.2) Der in Augustiner-Tradition stehende Luther negierte in diesem Streit jegliche Freiheit des natürlichen Menschen im geistlichen Bereich und damit dessen Mitwirkungsmöglichkeit bei der Bekehrung und Heilserlangung. Da die sittliche Wahlfreiheit des Menschen nach dem Sündenfall zerstört und er zum Guten völlig erstorben und verdorben sei, beruhe der Heilsvorgang ausschließlich auf Gottes Gnade, der gegenüber verhalte sich der „natürliche Mensch“ „absolut passiv wie ein Klotz“ oder „Stein“.

Die Synergisten suchten aber – im Gefolge von Erasmus und im Gegensatz zu den deterministischen „Klotzpredigern“ um Luther – die der Moderne angemessenere Idee einer sittlichen Spontaneität und Freiheit des Menschen bei dessen Heilssuche zu begründen. Die göttliche Gnade erschien in ihren Lehren als notwendige aber nicht hinreichende Bedingung für die Bekehrung des Sünders. Eine weitere Voraussetzung der Bekehrung bringe der Heilsuchende stattdessen selbst mit, da die Erbsünde nicht in dessen Substanz übergegangen sei. Setzt der Heilige Geist die im Menschen schlummernden guten Potenzen erst frei, soll der Heilsuchende als „Synergi Dei“ dem göttlichen Heilsangebot seine freie Zustimmung geben und zu deren Verwirklichung aktiv beitragen.3)

Aus strukturhistorischer Sicht kommt der Denkfigur der menschlichen Mitwirkung (synergia hominis) bei der Bekehrung zu Gott offensichtlich eine Schlüsselstellung im Übergang von einer stratifikatorisch differenzierten zu einer funktional differenzierten Sozialordnung zu. Handelt es sich doch um ein Ideologem, welches das Dogma von der Alleinwirksamkeit Gottes mit dem indeterministischen Gedanken der Geistesfreiheit auszusöhnen versucht und der Entstehung des modernen Subjekts den Weg bereitet.

Aufschlussreich sind für unseren Fragenzusammenhang Bilder und Metaphern, auf die im Synergisten-Streit zurückgegriffen wurde. Während Luther den Sündenfall mit dem Tod des Menschen gleichsetzte, wurde von den Synergisten dafür die Kompromissmetapher der Krankheit oder Verwundung gebraucht. So erklärte die Lutherische „Konkordienformel“ 1579 polemisch „daß der Mensch in Sünden nicht allein schwach und krank, sondern ganz erstorben und todt sey.“4) Demgegenüber beharrten die Synergisten darauf, dass der Mensch, einem erkrankten Körper ähnlich, noch über gewisse Restbestände seiner „natürlichen Kräfte“ verfüge und diese zur Erlangung des Heils zu mobilisieren habe. Die Gnadenverheißung des Evangeliums ist nicht zwingend, vielmehr wirke sie synergetisch, indem sie vom Hilfesuchenden frei angenommen werde.5)

Synergie als Heilpraxis

Der historische Konflikt zwischen dem theistischen Determinismus und den Imperativen einer weltlichen Heilpraxis wurde in analoger Weise „synergetisch“ geschlichtet. In den vormodernen Gesellschaften hingen Krankheit, Moral und Glaube untrennbar zusammen: Während der Religion die Aufgabe zukam, moralische Beurteilungsschemata bereitzustellen, war die Krankheit in einen religiösen Schuld-und-Sühne-Konnex eingebettet.6) Krankheiten galten somit als göttliche Strafen für individuelle oder kollektive Sünden. Damit bestand eine Ursprungsidentität der Duale Leid/Heil (Medizin), Sünde/Erlösung (Religion) und Gut/Böse (Moral).7) Die magischen Heilungsrituale waren dementsprechend darauf ausgerichtet, die vermeintliche sittliche „Mitschuld“ des Kranken an seiner Krankheit ans Licht zu bringen.8) Eine auf körperliche Krankheitsursachen gerichtete Therapie hatte in diesem Paradigma gegenüber bewährten Heilmethoden (Opfer, Gebet, Bußübungen, Sühne usw.) zunächst kaum einen Handlungsraum.

Der Kirchenvater Basilius (330–379) warf die Frage auf: „Läßt es sich mit dem frommen Leben vereinbaren, daß man die Heilkunde in den Dienst nimmt?“,9) seine Antwort darauf war ein Mittelweg zwischen Medizin und Kirche, sprich: eine Kooperation der Heilkräfte menschlicher und göttlicher Provenienz. Bezeichnenderweise war Basilius diejenige Autoritätsfigur, die den Vertretern der Synergisten-Partei in ihrem erbitterten Schisma mit Luther ihre zentrale Argumentationsformel mit den Worten lieferte: „Du mußt wollen und Gott hilft Dir bei allem.“10)

Die Codeidentität von Moral, Religion und Heilbehandlung kam zuerst in der monastischen Medizin im Topos des Christus medicus zum Ausdruck; ikonographisch verfestigte sich dieser im bekannten Bildmotiv des Jesu als himmlischer Arzt und Apotheker. Christus wurde als wahrer Arzt verehrt, folglich oblag dem „christlichen Arzt“ die Pflicht, ihn nachzuahmen (imitatio Christi) und neben der Gabe von Arzneimitteln durch das eigene moralische Beispiel zu kurieren.11) Bei diesem Zusammenspiel von Medikation und Bekehrung waren die Machtverhältnisse jedoch klar geregelt: die Heilung der Seele ging der körperlichen Heilung voran, dabei kam Ärzten und ihren Heilmethoden allenfalls eine unterstützende Funktion zu.

Mit dem himmlischen Arzt, dem irdischen Medicus (Arznei) und dem Patienten beteiligten sich somit drei 'Akteure' an der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Heilpraxis; sie gingen in verschiedensten Kombinationen kooperativ-synergetische Wirkzusammenhänge untereinander ein. Der paritätische Kompromiss zwischen Religion und Medizin, wonach die Heilwirkung der Medikamente auf eine Kooperation zwischen ärztlicher Kunst und Heiligem Geist, körperlicher Stärkung und Reinigung der Seele zurückzuführen sei, machte den Weg für die Entwicklung einer säkularen Arzneimittellehre frei. Mit fortschreitender Säkularisierung zeigte sich jedoch zunehmend die Janusköpfigkeit des synergetischen Sowohl-Als-Auch-Schemas. In den heftigen Auseinandersetzungen um den Mechanizismus, Dualismus oder Reduktionismus avancierte es zu einer Residualformel metaphysischer Denkmuster.

Nachhaltige Wirkung erlangte dabei der Psychodynamismus Georg Ernst Stahls (1659-1734). Der aus Ansbach stammende Stahl wuchs in einer streng pietistischen Pfarrersfamilie auf, damit stand er der synergetischen Bekehrungstheologie nahe. In seiner Abhandlung De synergeia naturae erfuhr die im religiösen Kontext etablierte Vorstellung von der Synergi Dei jedoch eine folgenreiche Metamorphose. Die Position der Gott-Mensch-Synergie nahmen nunmehr vitalistische Konzepte der Natur und Energie ein.

Als „Energie“ bezeichnete Stahl die Selbstheilkräfte der Natur, die den Kranken befähigten, ohne ärztliche Hilfe gesund zu werden. Damit wurde die Idealvorstellung einer auf Bußübungen und Seelenreinigung beruhenden und daher aus christlicher Sicht unbedenklichen Heilung mit dem Attribut der „Natürlichkeit“ affirmativ verschlüsselt.12) Solange der Heilprozess „natürlich“, d.h. über die Interaktionsschiene Heilsuchender/Natur bzw. heiliger Geist ablief, durfte der weltliche Arzt nicht eingreifen. Auf der anderen Seite verschob sich im Stahlschen System der Synergiebegriff auf die Beziehungsachse zwischen Arzt (Arznei) und Patient. Die Synergie bedeutete nun jenen „Prozess im lebenden, jedoch erkrankten Menschen, bei dem Natur und Medikament zusammenwirken.“13)) Dementsprechend kam dem Arzt die Rolle eines Kollaborateurs der Natur bzw. der Energie zu, der allenfalls unterstützend mitwirken durfte.14)

Bildete im theologischen Diskurs die freie Willenskraft des natürlichen Menschen den Dreh- und Angelpunkt der Debatte, rückten hier die „Leidenschaften der Seele“ des Heilsuchenden an ihre Stelle, die Stahl als „Hinneigung des Willens“ definierte.15) So konnte auch die Stahlsche Therapie als medikalisierte Spielart der göttlichen Gnadenwirkung auf den erzieherischen Anspruch nicht verzichten. „Liederliche“, „ungezügelte“ Leidenschaften ungesitteter Patienten vereiteln laut Stahl die Bemühungen des Arztes und die synergetische Heilwirkung seiner Arznei.16) Dabei wird das Bekehrungsmodell im Paradigma des „imitatio Christi“ nahezu spiegelbildlich verkehrt. Nunmehr ist es der gnädige „Halbgott in Weiß“, der sein Heils- und Rettungsangebot unterbreitet. Ob dieses Angebot angenommen wird, liegt jedoch in der moralischen Selbstverantwortung des Hilfesuchenden.

Die umrissene Disposition oder zumindest ihre Spuren lassen sich bis hin zur modernen Psychosomatik verfolgen, die ein Zusammenwirken der körperlichen und psychischen Kräfte postuliert. Ihren Höhepunkt erreichte die Verweltlichung und Versachlichung der Elementaridee der medizinischen Synergie im 19. Jahrhundert, als man gelegentlich begann, den Begriff im Sinne des Zusammenwirkens mehrerer Pharmaka zu gebrauchen. Eine solche Begriffsverwendung wirkte jedoch wenig inspirierend und erzielte keine durchschlagende Konjunktur, da sie den entscheidenden Mehrwert der Schlichtung und Versöhnung der Gegensätze nicht erbringen konnte.

Hat der Synergiebegriff seine Konjunktur im medizinischen Bereich bis heute dennoch nicht verloren, dann deshalb weil er als legitimatorisches Ideologem in konfliktreichen Aushandlungsprozessen der Modernisierung mitwirkt. Kennzeichnenderweise wird hier von Synergie in zwei Grundkonstellationen gesprochen. Zum einen steht die Synergie für medikale Sub- und Gegenkulturen. Angesichts des Schreckensbildes der Apparatemedizin wird hier mit der Synergie-Heilung die „Ganzheitlichkeit“ assoziiert und beschworen. Dabei wird die Ausdifferenzierung der Funktionsbereiche Krankheit, Glaube und Moral radikal zurückgewiesen. Zum anderen vermittelt die Synergie den Gedanken einer wechselseitigen Ergänzung zwischen schulmedizinischen und wissenschaftlich nicht anerkannten oder umstrittenen Therapierichtungen, die häufig unter dem Etikett der „Komplementärmedizin“ auftreten. Die Elementaridee der Synergie verbirgt sich dann hinter den Bezeichnungen wie der „Facharzt für anthroposophisch erweiterte Medizin“. Das Grundschema der Vermittlung und Versöhnung bleibt damit bestehen, die Machtverhältnisse haben sich aber diametral verkehrt. Nunmehr ist der Arzt derjenige, der sich durch diverse informelle Heilpraktiker und Heilmethoden „unterstützen“ lässt. Synergie ist also nach wie vor ein Ort des Brückenschlags und zeitlicher Permeabilität. Diese Heterochronie bewirkt jedoch keine Öffnung hin zur Moderne mehr, sondern dient in der Regel entdifferenzierenden Geistern der Vormoderne als Schleuse.

1) Vgl. Stefan Plaggenborg: Experiment Moderne. Der sowjetische Weg. Frankfurt am Main, New York 2006, S. 365f.
2) Zentral für die Auseinandersetzung waren die zwei Streitschriften: von Erasmus: Vom freien Willen/De libero arbitrio (1524) und von Luther: Vom unfreien Willen/De servo arbitrio (1525). Vgl. Zedler, Johann Heinrich: Synergisten. In: Grosses vollständiges Universallexicon aller Wissenschaften und Künste…, Bd. 41. Halle u.a. [ca. 1731-54], Sp. 1003-1010, Sp. 1003-1010; Ritter, Joachim; Gründer, Karlfried: Historisches Wörterbuch der Philosophie, Bd. 10, Basel 1998, S. 784-787.
3) Vgl. Pfeffinger, Johann: Itiles disput. de praecipuis capitibus doctrinae christ 1558, fol. 59-60.
4) Die Konkordienformel, Vom freien Willen oder menschlichen Kräften 9 (1579). In: Symbolische Glaubensschriften der evangelisch-lutherischen Kirche. Hg. von Johannes Deßer. Nürnberg 1830, S. 408.
5) Vgl. Pfeffinger, Johann: De libertate voluntatis humanae Quaestiones quinque. Lipsia 1555, fol. A 5.
6) Vgl. Luhmann, Niklas: Die Ausdifferenzierung der Religion. In: Luhmann, Niklas: Gesellschaftsstruktur und Semantik, Bd. 3. Frankfurt am Main 1993, 259-357 [1993a], S. 283ff.
7) Vgl. Luhmann, Niklas: Funktion der Religion. Frankfurt am Main 1982. , S. 198; Luhmann, Niklas: Anspruchsinflation im Krankensystem. Eine Stellungnahme aus gesellschaftstheoretischer Sicht. In: Herder-Dornreich, Philipp; Schuller, Alexander (Hgg.): Die Anspruchsspirale. Schicksal oder Systemdefekt? Stuttgart u.a. 1983, 28-49, S. 32.
8) Vgl. Steinebrunner, Bernd: Die Entzauberung der Krankheit. Vom Theos zum Anthropos. Über alteuropäische Genesis moderner Medizin nach der Systemtheorie Niklas Luhmanns. Frankfurt am Main 1987, S. 148.
9) Basilius von Caesarea: Die Mönchsregeln. St. Ottilien 1981, S. 188.
10) Vgl. Melanchton, Epist. ad. Calvin., in: Pierre Bayle: Historisches und kritisches Wörterbuch (1697), hg. Von Günther Gawlick und Lothar Kreimendahl, Teil 2, Hamburg 2006, S. 714.
11) Vgl. Pott, Sandra: Medizin, Medizinethik und schöne Literatur. Studien zu Säkularisierungsvorgängen vom frühen 17. bis zum frühen 19. Jahrhundert. (Säkularisierung in den Wissenschaften seit der frühen Neuzeit, Bd. 1) Berlin u.a. 2002, S. 73; Bergdolt, Klaus: Das Gewissen der Medizin. Ärztliche Moral von der Antike bis heute. München 2004, S. 76ff.
12) Zur Rezeption vgl. z.B. Nenter, Georg Philipp: Fundamenta Medicinae Teoretioco-Practica. 1718, d. 2; Hoffmann, Friedrich: Opera omnia physico-medica. Tomus Primus. Genf 1761, S. 449.
13) Stahl, Georg Ernst: Über die Bedeutung des synergischen Prinzips für die Heilkunde. (Propempticon inaugurale, de Synergeia naturae in medendo, Halle 1695). In: Stahl, Georg Ernst. Sudhoffs Klassiker der Medizin. Bd. 36. Leipzig 1961, S. 39-46, S. 41. (Vgl. Original: “SYNERGIAN vocant Medici illam operationem in Corpore humano vivo agrotante, qua Natura ad Medicamenta concurrit; ENERGIAN dicere debent, qumdo sine Medico curatipsamet morbos.” Stahl (1695), S. 2.
14) Ebd., S. 43, 45.
15) Stahl, Georg Ernst: Über den mannigfaltigen Einfluß von Gemütsbewegungen auf den menschlichen Körper. 1695. ). In: Stahl, Georg Ernst. Sudhoffs Klassiker der Medizin. Bd. 36. Leipzig 1961, S. 24-37. (Stahl 1695a), S. 26.
16) Vgl. ebd. S. 46.

Zitierung:
Igor Polianski: »Synergie: Zur Geschichte einer Elementaridee an der Nahtstelle von Religion und Medizin, in: Forum SynergieWissen ZfL Berlin, 01.07.2012, http://www.zflprojekte.de/synergie/doku.php?id=features:heilkunde
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