Henrieke Stahl

Schwerpunkte: Russische Literatur und Philosophie des 19.-21. Jahrhunderts; insbesondere Symbolismus und Sophiologie.

Ausgewählte Publikationen:»›Das Eine oder Nichts-Anderes?‹ Aleksej Losevs Deutung des Cusanischen ›De non aliu‹«, in: H. Schwaetzer/K. Zeyer (Hg.): Das europäische Erbe im Denken von Nikolaus von Kues. Geistesgeschichte als Geistesgegenwart (2008); »›Erinnert ihr euch an das Bild des schönen Leibes?‹: Aspekte der Sophiologie Vladimir Solov‘evs«, in: U. Heftrich/G. Ressel (Hg.): Vladimir Solov’ev und Friedrich Nietzsche: eine deutsch-russische kulturelle Jahrhundertbilanz (2003); Renaissance des Rosenkreuzertums. Initiation in Andrej Belyjs Romanen »Serebrjanyj golub«“ und »Peterburg« (2002).

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Universität Trier

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